Dienstleistungskunst

Dienstleistungskunst:

„In den neunziger Jahren des 20ten Jh. finden wir die Ausformulierung von Ideen und Ansätzen von Dada und im Besonderen Fluxus.
Die Wurzeln des Kunst-Entertainments liegen im Anspruch der späten 60ger und der 70ger Jahre ( Beuys und Fluxus) Kunst als soziologische Realität, jenseits und gegen bürgerlicher Auffassungen. Die Bedeutungswirksamkeit der Kunst wurde gesehen in einer bewußt wahrgenommen und gestalteten Alltagspraxis als neue soziale Realität der Masssenkultur. Motto : „Kunst leben“ “ Wer nicht denken will fliegt ( sich selbst) raus“ Beuys.
Als sog > DienstleistungskunstSozialen PlastikEXPO2000 nose bars Subversionsstrategien< mit das ganz normale Leben nachahmenden Aktionen. Maria Eichhorn wagte sich konsequent in Zonen demokratischer Gestalungsprozesse oder etwa Christoph Schäfer mit seinem Projekt " Park Fiction" Endstation fast aller Dienstleistungskunst war eine basisdemokratisch funktioniernde Gesellschaft."

Quelle: http://www.kunstwissen.de/fach/f-kuns/o_pm/dienstl0.htm